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On 09.12.2019
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Frohes Schaffen - Ein Film Zur Senkung Der Arbeitsmoral Stream

Ein Film zur Senkung der Arbeitsmoral! Konstantin Faigles essayistisch-​satirische Doku-Fiktion zeigt: Der moderne aufgeklärte Mensch ist nicht frei von Irrg. Konstantin Faigles essayistisch-satirische Doku-Fiktion zeigt: Der moderne aufgeklärte Mensch ist nicht frei von Irrglauben und geistigem Zwang. Er hat längst. Frohes Schaffen - Ein Film zur Senkung der Arbeitsmoral Inhalt. Sie ist ein Fetisch, ein Mantra, die geheime Religion des modernen Menschen: die Arbeit.

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Frohes Schaffen - Ein Film zur Senkung der Arbeitsmoral. (55)1 Std. 42 Min​0. Arbeit ist eine Sucht, ein Fetisch, ein Mantra, das uns tagtäglich umgibt. Frohes Schaffen - Ein Film zur Senkung der Arbeitsmoral jetzt legal online anschauen. Der Film ist aktuell bei alleskino, Amazon, iTunes, Videobuster, Flimmit. Konstantin Faigle hinterfragt in seinem Dokumentarfilm Frohes Schaffen den Mythos Arbeit. Oder wie er sagt: Ein Film zur Senkung der Arbeitsmoral. 3,99€. Frohes Schaffen - Ein Film zur Senkung der Arbeitsmoral im Stream: Jetzt legal online schauen beim Streaminganbieter deiner Wahl · perledivetro.eu „Frohes Schaffen – Ein Film zur Senkung der Arbeitsmoral“ Stellt euch vor, es gibt Arbeit und niemand ginge hin. Konstantin Faigles essayistisch-satirische. Directed by Konstantin Faigle. With Susan Blackmore, Konstantin Faigle, Piet Fuchs, Helene Grass. It is a fetish, a mantra, a secret religion to modern man: work. Konstantin Faigles essayistisch-satirische Doku-Fiktion zeigt: Der moderne aufgeklärte Mensch ist nicht frei von Irrglauben und geistigem Zwang. Er hat längst.

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Ein Film zur Senkung der Arbeitsmoral. Die Doku „Frohes Schaffen“ von Regisseur Konstantin Faigle. „Arbeit ist das halbe Leben“, „Ohne Fleiß. „Frohes Schaffen – Ein Film zur Senkung der Arbeitsmoral“ lautet der Titel einer Filmvorführung, zu der die Lüneburger Linkspartei am Sonntag, den 1. Februar. Frohes Schaffen - Ein Film zur Senkung der Arbeitsmoral jetzt legal online anschauen. Der Film ist aktuell bei alleskino, Amazon, iTunes, Videobuster, Flimmit.

Er sucht die Zentren des modernen Arbeitsbegriffs auf und befragt Experten. Für Links auf dieser Seite erhält kino.

Mehr Infos. Bilderstrecke starten 8 Bilder. Wie bewertest du den Film? Kritikerrezensionen Cinefacts. Der vergnügliche Rundumschlag liefert interessante Argumente für die aktuelle gesellschaftliche Debatte in Zeiten der Finanzkrise.

Weder Faigle, noch die Experten, die er auffährt, halten sich verbal zurück. Und der amerikanische Ökonom Jeremy Rifkin gibt zu bedenken, dass die Menschen, als sie noch Jäger und Sammler waren, nur etwa drei Stunden am Tag arbeiteten.

Kuriose Erkenntnisse und Ideen sind in diesem Film keine Seltenheit. Das filmische Plädoyer gegen den Arbeitskult ist logisch sorgfältig konstruiert.

Vom Befund der Überarbeitung vieler moderner Menschen geht es zu den historischen Ursachen, der Demaskierung der Arbeit als Pseudoreligion und von dort zum Blick in die Zukunft.

Auf der anderen Seite wächst gerade in Europa wegen der Wirtschaftskrise ein riesiges Heer von zwar arbeitswilligen, aber dennoch arbeitslosen Jugendlichen heran, besonders in den südlichen Ländern wie Spanien und Griechenland, wo das zunehmende Ungleichgewicht in den kommenden Jahren für erhebliche soziale Unruhen sorgen könnte.

Ist es wirklich so, wie Politiker, Ökonomen und andere Experten uns prophezeien? In seinem Film Frohes Schaffen — Ein Film zur Senkung der Arbeitsmoral hinterfragt der Regisseur Konstantin Faigle dieses Credo und zeigt, dass es auch jenseits der Arbeit ein erfülltes Leben geben kann — ja vielleicht sogar ein erfüllteres.

Die Riege der Experten, die Faigle zur Untermauerung seiner Thesen von der Arbeit als Inbegriff des Bösen, Absurden und Schädlichen vorbringt, ist enorm und durchaus prominent: Jeremy Rifkin beispielsweise ist einer der weltweit bekanntesten Ökonomen und hat unzählige Bücher veröffentlicht, darunter im Jahre sein wohl berühmtestes Werk Das Ende der Arbeit und ihre Zukunft.

Auch Norbert Trenkle ist zumindest all jenen, die sich mit der Arbeitsgesellschaft befassen, kein Unbekannter mehr. Er ist einer der Verfasser des veröffentlichten Manifestes gegen die Arbeit und beschäftigt sich immer wieder mit dem Terror der Ökonomie — unter anderem auch als Autor bei der Zeitung Krisis , für die auch ein anderer der auftauchenden Experten, der österreichische Journalist Franz Schandl schreibt.

Besonders die präsentierten Fallgeschichten, die die Schwierigkeiten des Menschen mit dem Faktor Arbeiten beleuchten und illustrieren sollen, erweisen sich als Störfaktor und Fremdkörper, was vor allem daran liegt, dass sie deutlich sichtbar keine realen Personen, sondern erfundene Figuren präsentieren, die von Darstellern unter ihnen auch Nina Proll verkörpert werden.

Beinahe unwillkürlich fragt man sich nach den Gründen für diese Regieentscheidung: Hat der Filmemacher vielleicht keine zugkräftigen realen Beispiele gefunden?

Zudem wirken die präsentierten fiktionalen Stories manchmal beinahe schon banal, besonders dann, wenn sichtbar billige Special Effects das Geschehen dramatisieren oder aufpeppen sollen.

Auf diese Weise bringt sich der Film um etwas, was die Arbeit, die hinter ihm steckt, als vergebene Liebesmüh erscheinen lässt — um den Lohn in Form von gleichbleibender Aufmerksamkeit und dem Gefühl, auf intelligente und schlüssige Weise von etwas überzeugt worden zu sein, das man sich vorher so gar nicht vorstellen konnte.

Bei den Konsequenzen aber, die aus diesem Prozess des Innehaltens und Nachdenkens entstehen, fühlt man sich am Ende alleine gelassen.

Eines aber ist sicher — und daran kann auch die Enttäuschung über diesen Film nichts ändern: Die Zukunft der Arbeit ist keineswegs so gewiss, wie wir das Tag für Tag gepredigt bekommen.

Und es steht in den Sternen, ob dieses Ziel jemals erreicht werden kann. Trailer Bilder. Your browser does not support HTML5 video. Kommentare JavaScript muss aktiviert sein, um dieses Formular zu verwenden.

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Frohes Schaffen - Ein Film zur Senkung der Arbeitsmoral

Arbeit nennt sich die Religion des Sie ist in der modernen Wohlstandsgesellschaft das tägliche Mantra, der Grund, morgens aufzustehen.

Über ihr Schaffen definieren sich die Menschen, beziehen sie ihr Selbstbewusstsein, Bestätigung und ein Sicherheitsgefühl. Er sucht die Zentren des modernen Arbeitsbegriffs auf und befragt Experten.

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Weder Faigle, noch die Experten, die er auffährt, halten sich verbal zurück. Und der amerikanische Ökonom Jeremy Rifkin gibt zu bedenken, dass die Menschen, als sie noch Jäger und Sammler waren, nur etwa drei Stunden am Tag arbeiteten.

Was ist das nur für eine Arbeits Welt, in der wir leben? Auf der einen Seite gibt es die Arbeitstiere, die in der Woche locker auf ihre 60 bis 80 Stunden kommen und sich anscheinend damit pudelwohl fühlen, bis der Herzinfarkt oder das Burn-out-Syndrom sie kalt erwischt.

Auf der anderen Seite wächst gerade in Europa wegen der Wirtschaftskrise ein riesiges Heer von zwar arbeitswilligen, aber dennoch arbeitslosen Jugendlichen heran, besonders in den südlichen Ländern wie Spanien und Griechenland, wo das zunehmende Ungleichgewicht in den kommenden Jahren für erhebliche soziale Unruhen sorgen könnte.

Ist es wirklich so, wie Politiker, Ökonomen und andere Experten uns prophezeien? In seinem Film Frohes Schaffen — Ein Film zur Senkung der Arbeitsmoral hinterfragt der Regisseur Konstantin Faigle dieses Credo und zeigt, dass es auch jenseits der Arbeit ein erfülltes Leben geben kann — ja vielleicht sogar ein erfüllteres.

Die Riege der Experten, die Faigle zur Untermauerung seiner Thesen von der Arbeit als Inbegriff des Bösen, Absurden und Schädlichen vorbringt, ist enorm und durchaus prominent: Jeremy Rifkin beispielsweise ist einer der weltweit bekanntesten Ökonomen und hat unzählige Bücher veröffentlicht, darunter im Jahre sein wohl berühmtestes Werk Das Ende der Arbeit und ihre Zukunft.

Auch Norbert Trenkle ist zumindest all jenen, die sich mit der Arbeitsgesellschaft befassen, kein Unbekannter mehr.

Er ist einer der Verfasser des veröffentlichten Manifestes gegen die Arbeit und beschäftigt sich immer wieder mit dem Terror der Ökonomie — unter anderem auch als Autor bei der Zeitung Krisis , für die auch ein anderer der auftauchenden Experten, der österreichische Journalist Franz Schandl schreibt.

Besonders die präsentierten Fallgeschichten, die die Schwierigkeiten des Menschen mit dem Faktor Arbeiten beleuchten und illustrieren sollen, erweisen sich als Störfaktor und Fremdkörper, was vor allem daran liegt, dass sie deutlich sichtbar keine realen Personen, sondern erfundene Figuren präsentieren, die von Darstellern unter ihnen auch Nina Proll verkörpert werden.

Beinahe unwillkürlich fragt man sich nach den Gründen für diese Regieentscheidung: Hat der Filmemacher vielleicht keine zugkräftigen realen Beispiele gefunden?

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0 Kommentare

Arashitaur · 09.12.2019 um 04:41

Ich meine, dass Sie nicht recht sind. Geben Sie wir werden besprechen. Schreiben Sie mir in PM, wir werden reden.

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